ver.di wählt! Darum geht`s

ver.di setzt sich für eine freie, gleiche und solidarische Gesellschaft ein – eine Gesellschaft, in der die Menschen gleich welcher Herkunft sozial, wirtschaftlich und politisch teilhaben können.

Es darf nach der Corona-Pandemie weder ein Zurück zur alten Normalität eines ökologisch und sozial blinden Wirtschaftssystems geben, noch dürfen notwendige Investitionen und Ausgaben in Infrastruktur, Personal oder Sozialpolitik aufgrund der höheren Verschuldung des Staates ausbleiben. Wir wollen eine Politik, die soziale Ungleichheit, die Spaltung des Arbeitsmarktes und den fortschreitenden Raubbau an der Natur überwindet. Der digitale Fortschritt muss für eine Humanisierung der Arbeitswelt genutzt werden. Unsere Demokratie muss gegen Feinde der Demokratie, insbesondere gegen Rechtsextremisten verteidigt werden. In einer von nationalen Egoismen, Krisen und Konflikten geprägten Welt sind Solidarität, ein soziales Europa und eine aktive Friedenspolitik unabdingbar.

Wir wollen als ver.di die Arbeits- und Lebensbedingungen der Menschen verbessern. Mehr erfahren...

3. ver.di-Themenwoche vom 14.-25. Juni: "Moderner Sozialstaat und öffentliche Daseinsvorsorge"

Ohne eine öffentliche Daseinsvorsorge läuft nichts im Land, das wissen wir nicht erst seit der Corona-Pandemie, die letzten 15 Krisen-Monate haben aber nochmal sehr deutlich gezeigt, von überlasteten Gesundheitsämtern bis hin zur Kinderbetreuung. Wir sind in unserer Gesellschaft darauf angewiesen, dass „der Staat“ funktioniert.

Und als ver.di wollen wir, dass die öffentliche Infrastruktur, vom ÖPNV über den Straßenbau bis hin zu Justiz und Wissenschaft auf der Höhe der Zeit ist und genug Geld hat, um seiner Rolle gerecht zu werden.

Deswegen liegt uns die Frage nach der öffentlichen Daseinsvorsorge natürlich auch im Bundestagswahlkampf besonders am Herzen, denn ein wirklich moderner Sozialstaat im Sinne der Bürger*innen wird auch eines der zentralen Themen der nächsten Bundesregierung sein. Veranstaltungen der Themenwoche

Deine Stimme zählt: Aufruf unterzeichnen

Die Krise bewältigen, Zukunft gestalten, Reichtum umverteilen: Für eine gerechte Gesellschaft - sozial und ökologisch!

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Jetzt reicht's! Livestream zur Gesundheitsministerkonferenz am 16. Juni

FRIDAYS FOR FUTURE & VER.DI

Im­mer wie­der frei­tags...

... kommt die Er­in­ne­rung: Fri­days For Fu­ture und ver­.­di sind auf der Stra­ße zu­rück, um ei­ne so­zi­al ge­rech­te Kli­ma­po­li­tik ein­zu­for­dern. Bis zur Bun­des­tags­wahl soll wie­der je­den Frei­tag zu­sam­men ge­streikt wer­den, da­mit sich die Er­de nicht im Durch­schnitt um mehr als 1,5 Grad er­hitz­t.

Video: Diskussion zum Klimaschutz-Urteil des Bundesverfassungsgerichtes

Video "Parteientalk: Wer zahlt die Zeche der Krise?"

Video "DGB-Steuerkonzept: Gerecht besteuern, in die Zukunft investieren!"

Video: Straßenumfrage zum sozial-ökologischen Wandel

Video: Nationaler ÖPNV-Gipfel - Zukunft braucht ÖPNV

Video: Nationaler ÖPNV-Gipfel - Straßenumfrage zum ÖPNV

ver.di wählt: Darum geht`s

Sozial ökologischer Umbau
© ver.di

SOZIAL-ÖKOLOGISCHER UMBAU.

Der Klimawandel ist zu einer Überlebensfrage für die Menschheit geworden

„Wenn wir keine Welt mehr haben, haben wir auch keine Arbeit mehr.“ Dieser Satz eines Kollegen aus der ver.di-Jugend fasst schön zusammen, warum wir als Gewerkschaft gar nicht umhinkommen, uns mit dem grundlegenden Umbau zu befassen, den es braucht, um den Klimawandel zu stoppen. ver.di setzt sich dafür ein, dass unsere Erde auch in Zukunft ein lebenswerter Ort ist. Viele ver.di-Kolleg*innen arbeiten in Branchen, die unmittelbar von diesem Umbau betroffen sind oder sein werden. Für sie wollen wir sichere und gute Arbeitsplätze gestalten und für die ganze Gesellschaft eine sozial und ökologisch ausgewogene Perspektiven schaffen.

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Staatsschulden und eine gerechte Steuerpolitik
© ver.di

EINE GERECHTE STEUERPOLITIK UND EIN RATIONALER UMGANG MIT STAATSSCHULDEN

Sichern die staatliche Handlungsfähigkeit und stärken den sozialen Zusammenhalt.

Immer wieder wird die Frage aufgeworfen, wer die Kosten der Krise zahlen soll. Für ver.di ist klar: Wir wollen, dass die künftige Bundesregierung die Leidtragenden der Krise, die Beschäftigten in Kurzarbeit oder völliger Überlastung und die Selbstständigen, die ohnehin schon unverschuldet in existentielle Not gedrängt wurden, entlastet. Statt krampfhaft Schulden abzulösen, muss in die Zukunft investiert werden, wenn die Pandemie überwunden ist, umso dringender. Dafür sollen die zur Kasse gebeten werden, die es sich leisten können, einen Beitrag zu leisten-Reiche und Superreiche. Geld ist genug da, es kommt nur auf die Verteilung an.

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Moderner Sozialstaat und öffentliche Daseinsvorsorge
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MODERNER SOZIALSTAAT

Zukunftsfeste soziale Sicherungssysteme und eine gute öffentliche Daseinsvorsorge.

Die Corona-Krise zeigt uns seit über einem Jahr, wie wichtig ein starker Staat für uns ist. Dieser Staat muss in der Lage sein, seinen Bürgerinnen und Bürgern – uns allen – ein gesundes und sicheres Leben zu ermöglichen, Bildungschancen eröffnen, da sein, wenn er gebraucht wird.

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Arbeit der Zukunft
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ARBEIT DER ZUKUNFT

Tariflich entlohnt, abgesichert, gesund und mitbestimmt.

Wer künftig regiert, bestimmt auch, wie wir arbeiten, welche Rolle zum Beispiel der Arbeitsschutz spielt, wie die gesetzlichen Regelungen zur Arbeitszeit aussehen, ob es ein Recht auf Home Office geben wird, wie stark Mitbestimmung ist, um nur einige Themen zu nennen. Da wollen wir ein gewichtiges Wort mitreden, denn ver.di mit rund zwei Millionen Mitgliedern und deren Erfahrung im Arbeitsalltag ist die Expertin für Arbeit – und will bessere Arbeit gestalten, jetzt und in Zukunft.

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Demokratie stärken
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OFFENE LEBENDIGE DEMOKRATIE UND DER FRIEDEN

müssen bewahrt und gestärkt werden.

Naziaufmärsche, Angriffe auf Journalist*innen, Hass und Hetze. Unsere Demokratie hat einiges auszuhalten. Wer künftig regieren will, tut gut daran, sich klar gegen rechts und Demokratiefeinde aller Art abzugrenzen und die Demokratie zu stärken, auch durch eine Absage an Aufrüstung und den Irrglauben, mit Waffen Frieden schaffen zu können.

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ver.di wählt
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ver.di wählt in den Sozialen Medien